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Kinesiotaping

Das Kinesiotaping wurde von dem japanischen Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase entwickelt. Hierbei werden dehnbare Tape-Streifen mit Hilfe einer speziellen Klebetechnik auf den Körper geklebt. Die Haut unter dem Tape wird angehoben, wodurch die Ver- und Entsorgung mit Blut- und Lymphflüssigkeit gefördert wird. Über eine Druckentlastung der Hautrezeptoren kommt es zu einer verbesserten Muskelfunktion und einer Verminderung von Schmerzen. Durch die gezielte Aktivierung von Reflexzonen  kann man u.a. auch auf die inneren Organe einwirken.

Kinesiotaping kann bei einer Vielzahl von Beschwerden eingesetzt werden, z.B. bei

·         HWS-/BWS-/LWS-Syndromen

·         Kopfschmerzen

·         Epicondylitis

·         Schulter-Arm-Syndrom

·         Achillessehnenbeschwerden

·         Arthrose

·         Fersensporn

·         Muskelzerrungen, -verspannungen und –faserrisse

·         Lymphödeme

·         Postoperative Nachsorge

·         Narben und Fibrosen

 

 

Aku-Taping

Aku-Taping ist eine Weiterentwicklung des Kinesiotaping und wurde erstmalig von Dr. Hans-Ulrich Hecker und Dr. Kay Liebchen beschrieben. Der Unterschied zum Kinesiotaping besteht darin, dass beim Aku-Taping die Diagnose- und Therapiemethoden der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) mit einbezogen werden. Dadurch wird das Indikationsspektrum des Kinesiotapings durch das Aku-Taping deutlich erweitert und entspricht in etwa den Anwendungsmöglichkeiten der Akupunktur (s.d.).

 

 

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